Von Blogger zu WordPress und neues Layout

Layout WordPressEs ist vollbracht – von Blogger zu WordPress: Endlich ist mein Blog hier angekommen und seit gestern in einem Zustand, bei dem ich ganz guten Gewissens die Seite online schalten konnte. Kleinere Baustellen gibt es hier und da noch, die werden in den nächsten Tagen – oder sobald sie mir auffallen – ausgebessert. Falls ihr etwas findet, lasst es mich gerne wissen.

Beim Layout bin ich nun auf eine Art Magazin-Look umgestiegen. Ich finde es toll, aber noch fühlt es sich nicht wie „meins“ an. Nachdem mein Blog bei Blogger zwar auch irgendwann mal ein neues Gewand bekam, war der Unterschied trotzdem nicht so krass wie dieser. Aber wir werden uns mit Sicherheit schnell daran gewöhnen, das Logo und die Farben sind immerhin gleich geblieben. Ich habe schon den Tipp bekommen, die „Featured Posts“ Leiste unter dem Header doch etwas kleiner zu gestalten. Ich komme jedoch gerade aus einem Kampf mit CSS und genieße noch das 1:0. Vielleicht lasse ich es aber auch so. Was meint ihr?

Jedenfalls hoffe ich, dass ihr nun gut auf meinen Blog findet, die Weiterleitung von Blogspot sollte laufen und mit diesem Post werde ich auch feststellen ob sämtliche Verknüpfungen zu Bloglovin und Blog-Connect noch funktionieren. Ist das alles spannend!


Den Umzug an sich habe ich mir technisch, ganz abgesehen von HTML und CSS, schwieriger vorgestellt. Nach anfänglichen Verständnisschwierigkeiten lief alles ganz easy. Apropos easy – ich habe meine Domain momentan noch bei United Domains, den Webspace allerdings bei easyname gemietet. Nachdem fünf von sechs Bloggern, von denen ich die Umzugsanleitung durchgelesen hatte, easyname als Webspace Anbieter wählten und ich das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zur Konkurrenz sehr gut finde, habe ich darüber gar nicht lange nachgedacht und bestellt. Mit „One-Click“ ist WordPress installiert, wobei es bei mir zwei Tage gedauert hat, bis die Installation bei easyname lief und mir keine Fehlermeldung aufgrund von zu wenig Webspace angezeigt wurde. Das war allerdings auch zu verkraften.

Der eigentliche Aufwand begann, wie oben erwähnt, bei CSS. Das Layout, welches ich gekauft habe, gefiel mir zwar super, aber die Farben passten leider gar nicht zu meinem Blog. Außerdem wollte ich etwas Abstand (gut – es ist jetzt ein Rahmen geworden, weil alles andere nicht klappen wollte) zwischen den einzelnen Bildern unter dem Header haben, den Textabstand innerhalb von Absätzen und zwischen den Absätzen passte mir nicht und noch viele weitere Kleinigkeiten wurden überarbeitet. Das war eine Rumwuselei!Mein Instagram Slider für den Footer funktioniert leider immer noch nicht – er zeigt auch bei der Thumbnail Einstellung die Bilder in groß an, sodass sie fast den ganzen Bildschirm füllen. Nun steht bei dem Plugin, dass es nicht mit der aktuellsten WordPress Version getestet wurde. Hat es etwas damit zutun? Kennt einer von euch das Problem – und vielleicht auch die Lösung? 😀 Bei Google wurde ich bisher nicht fündig.

Außerdem muss/musste ich wirklich jeden einzelnen Beitrag neu formatieren. Die Absatzformatierungen stimmten nicht mehr, Bilder wurden komisch oder teilweise gar nicht angezeigt, usw. Ich habe mich jetzt bis Oktober 2014 durchgearbeitet. Ältere Post haben noch kein Beitragsbild und können falsch formatiert sein. Das werde ich heute und morgen ändern. Schaut doch bis dahin bitte einfach nicht weiter zurück als auf Seite vier. 😉

An WordPress muss ich mich jetzt erst einmal gewöhnen. Das ist alles so umfangreich und neu, dass ich mich langsam herantasten möchte. In meiner Lernphase werde ich Tipps und Links sammeln, die ich euch beizeiten zur Verfügung stellen werde.

Mit regulären Posts geht es Mitte der Woche weiter!

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