Musterstudent – Nicht mehr lange.

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe doch auf morgen.

Musterstudent Studentenleben Uni

Es ist immer wieder das Gleiche. So ein Musterstudentendasein kann mitunter ziemlich anstregend sein. Wenn man noch so viel Zeit bis zur Abgabe und den Klausuren hat, muss man sich ständig (un)wichtige Dinge einfallen lassen, die erledigt werden müssen. Bis der Zeitdruck aufkommt. Und wenn dann noch etwas Unerwartetes dazwischen kommt: Zonk!

Dass unregelmäßige Schlafenszeiten ungesund sind, weiß man, und ehrlich gesagt ist tagsüber sowieso schon so wenig Licht vorhanden, dass es sich lohnt möglichst früh aufzustehen. Es wird also Zeit, dass der allgemeine Studentenwahnsinn langsam dem Ende zugeht. Diese ganze Prokrastination macht mich schon fertig. 😉

Also schlage ich mich noch die letzten wenigen Monate als Musterstudent durch und übe das mit dem zeitig anfangen noch einmal. Ganz im Sinne von: Das beste kommt zum Schluss. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Aber es ist schon ein tolles Gefühl, die letzten Credits in greifbarer Nähe zu haben, sollte jetzt nicht wirklich noch etwas richtig schief gehen. Selbst um die Bachelorarbeit kann ich mich langsam kümmern. Und dann ist es bald vorbei. Endlich. So sehr wie ich die Zeit genossen habe, freue ich mich darauf neues zu lernen.

Auch wenn ich also im Studium BWL nicht immer ein Musterstudent war, schlage ich mich, zwar schon länger als geplant, aber einigermaßen erfolgreich durch. Und auch das, was ich neben dem Studium gelernt habe, kann mir ebenso niemand mehr nehmen. Also an alle, die mitten drin stecken oder denen gegen Ende die Motivation fehlt: Es kommt der Punkt, da ist es so greifbar nah, das man alles tut um es hinter sich zu bringen. Es gibt eben kein Aufschieben mehr im letzten Semester.

Startet gut ins Wochenende. Ich werde nun Fotos für meine nächsten Aufgebraucht-Posts (ja – mehrere, wenn ihr mal hier schaut, wisst ihr warum) schießen und bearbeiten.

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